Wohlfahrtstätter und Galic kämpfen um Meistertitel

  • 4. April 2022

Zwei ÖVV-Teamspieler*innen stehen bislang mit ihren Klubs in Endspielen. Anamarija Galic qualifizierte sich mit Maribor in Rekordtempo für das Finale der slowenischen Liga. Peter Wohlfahrtstätter ließ mit Benfica Lissabon im Halbfinale ebenfalls keine Zweifel aufkommen. Zumindest ein weiterer ÖVV-Teamspieler wird um einen Meistertitel kämpfen. In Bulgarien treffen Alex Tusch und Max Thaller im Playoff-Halbfinale aufeinander.

Benfica eilt ins Finale Peter Wohlfahrtstätter spielt mit Benfica neuerlich um den Meistertitel. Am Sonntag setzte sich Benfica auch im dritten Halbfinale gegen Esmoriz klar durch und fixierte in drei Spielen die Finalteilnahme. Der Tiroler wurde im dritten Match geschont und spielte im zweiten Spiel zwei Sätze.

Benfica kann sich nun in Ruhe auf die Finalserie vorbereiten. Im zweiten Halbfinale zwischen Bastardo und Sporting steht es nach drei Spielen 2:1. Die Serie könnte sich noch bis zum 16. April erstrecken.

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Montana schafft Comeback / Halbfinal-Duell Tusch – Thaller Montana stand nach einer Hinspielniederlage und einem 0:2-Rückstand im Rückspiel bereits mit dem Rücken zur Wand. Max Thallers Team kämpfte sich jedoch zurück und glich aus. Am vergangenen Montag folgte das Entscheidungsspiel. Nach einem klaren Satzgewinn von Montana entwickelte sich das Match zum Krimi. Montana wehrte in der Folge zwei bzw. drei Satzbälle ab und gewann die Sätze zwei und drei mit 28:26.

Durch den Aufstieg von Montana ist das Halbfinal-Duell zwischen ÖVV-Teamzuspielern Alex Tusch (Neftohimik) und Max Thaller (Montana) perfekt. Gespielt wird allerdings erst nach den U20-EM-Qualifikationsturnieren.

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Saisonende für Radom Für Alex Berger ist am Samstag die Saison in der polnischen Liga zu Ende gegangen. In der vergangenen Woche standen für Radom nochmals zwei Matches am Programm. Gegen den Tabellenzweiten Jastrzębski Węgiel, konnte Radom keinen Satzgewinn für sich verbuchen. Berger spielte nach Verletzungsproblemen immerhin wieder durch und scorte 3 Punkte.

Beim Saisonabschlussspiel gegen den Dritten PGE Skra Bełchatów lief es für Radom wesentlich besser. Nach einem 0:1-Rückstand kämpfte sich Radom zurück und ging mit 2:1 in Führung. Skra gab jedoch nicht auf und drehte das Match. Bei der 2:3-Niederlage scorte Berger 15 Punkte.

Radom beendet die Saison am vorletzten Platz und schaffte damit den Klassenerhalt.

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Spor Toto kämpft um Platz fünf Spor Toto hat am Freitag den Grunddurchgang der türkischen Liga abgeschlossen. Gegen den Sechsten Galatasaray lieferte sich Spor Toto ein hartes Match, kam aber nicht über einen Satzgewinn hinaus. Paul Buchegger scorte weitere 16 Punkte und schloss den Grunddurchgang als viertbester Scorer der Liga ab.

Nichtsdestotrotz verpasste Spor Toto die Halbfinalteilnahme und kämpft nun um Platz fünf weiter.

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ÖVV-Klubs vor Playoff-Start In der französischen Liga beginnen am kommenden Wochenende die Playoffs bzw. – Downs. Mathäus Jurkovics trifft im 1/4-Finale auf den Dritten des Grunddurchgangs, Montpellier.

Philipp Kroiss bestreitet mit Cambrai die Playdowns. In einer Hin- und Rückrunde werden die Plätze neun bis 14 ausgespielt. Die Teams starten entsprechend der Enpdplatzierung mit Bonuspunkten (15-12-9-6-3-0). Der Letztplatzierte steigt ab. Erster Gegner ist Nantes.

Für Niklas Kronthaler stehen mit St-Quentin in der zweiten Liga ebenfalls die Playoffs am Programm. Als Tabellendritter trifft St-Quentin im Viertelfinale auf den Sechsten Martigues.

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Jona mit versöhnlichem Saisonabschluss Das Team des verletzten Toni Menner hat im Kampf um die Plätze fünf bis sieben den dritten Sieg gefeiert. Das abschließende Match gegen Luzern konnte Jona klar mit 3:0 gewinnen und sich damit Platz 6 sichern.

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Marcq en Baroeul trifft auf Spitzenreiter Nachdem sich Marcq en Baroeul in letzter Sekunde für die Playoffs qualifiziert hat, geht es am kommenden Samstag los. Dana Schmits Team trifft im 1/4-Finale auf den Sieger des Grunddurchgangs, den Ex-Klub von Schmit, Le Cannet.

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Schaffhausen nur noch einen Sieg von Bronze entfernt Das Team von Victoria Deisl und Lina Hinteregger hat das erste Spiel um Platz 3 mit 3:1 für sich entschieden. Nach einem 0:1-Rückstand kämpfte sich Schaffhausen zurück und ging mit 3:1 als Sieger vom Feld. Das Rückspiel findet am kommenden Samstag statt. Schaffhausen fehlt zur Bronzemedaille nur noch ein Sieg.

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Maribor stürmt in Finale Für das Team von Anamarija Galic war die Halbfinalserie innerhalb weniger Tage gegessen. Gegen  SIP Šempeter setzte sich Maribor zweimal souverän mit 3:0 durch. Galic war in beiden Matches Topscorerin von Maribor. Die Finalserie Bets-of-five gegen Calcit Kamnik startet am 15. April und wird im Zwei-Tages-Rhythmus gespielt.

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Übersicht ÖVV-Legionär*innen 2021/2022

Herren Paul Buchegger –  Spor Toto (TUR) Mathäus Jurkovics – Paris Volley (FRA) Philipp Kroiss – Cambrai (FRA) Niklas Kronthaler – Saint-Quentin Volley (FRA),  Max Thaller – Montana (BUL) Alex Tusch – Neftohimik Burgas (BUL) Peter Wohlfahrtstätter – Benfica Lissabon (POR)

Alexander Berger – Cerrad Enea Czarni Radom (POL) – Platz 13, Anton Menner  – Jona (SUI) – Platz 6

Damen Victoria Deisl -Schaffhausen (SUI) Anamarija Galic – Maribor (SLO) Lina Hinteregger – Schaffhausen (SUI),  Dana Schmit – Marcq en Baroeul (FRA)

Nikolina Maros – USC Münster (GER) – Platz 9