Tusch kämpft am Montag um bulgarischen Cuptitel

  • 31. Januar 2022

ÖVV-Teamzuspieler Alex Tusch bestreitet am Montagabend mit Neftohimik das Endspiel des bulgarischen Pokals. Der Weg ins Finale brachte auch ein ÖVV-Duell mit Max Thaller, das Tuschs Team mit 3:0 gewann.

Tusch gewinnt ÖVV-Duell im Cup Alex Tusch steht mit Neftohimik im bulgarischen Cupfinale. Am Weg dorthin kam es im Viertelfinale zum ÖVV-Duell mit Max Thaller. Neftohimik setzte sich klar mit 3:0 durch und gewann am Sonntag auch das Halbfinale klar. Beide ÖVV-Zuspieler verteilten über die gesamte Spieldauer die Bälle.

Das Endspiel steht am Montagabend am Programm. Gegner ist der Tabellenführer Hebar.

Nach dem Cup geht es in Kürze nach einer mehr als einmonatigen Pause auch in der Liga weiter.

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Radom verliert umkämpftes Match Alex Berger war mit 11 Punkten beim vergangenen Match von Radom Topscorer. Radom spielte in der neuen Heimhalle vor 3500 Zuschauer*innen. Soweit die guten Nachrichten. Beides änderte an der 0:3-Heimniederlage gegen Ślepsk Malow Suwałki leider nichts.

Kommenden Sonntag trifft Radom auswärts auf den Dritten Aluron CMC Warta Zawiercie.

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Spor Toto verliert Stadt-Derby knapp Paul Buchegger musste sich mit Spor Toto im Derby gegen Halkbank Ankara mit 1:3 geschlagen geben. Spor Toto startete mit einem Satzgewinn. In der Folge kamen die Gastgeber allerdings besser ins Spiel, glichen aus und gewannen die Sätze drei und vier jeweils knapp mit 25:23. Buchegger beendete das Match mit 21 Punkten als Topscorer.

Am Samstag geht es für Spor Toto gegen AVŞAR MADEN SUYU AFYON BLD. YÜNTAŞ weiter.

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Benfica mit Comeback-Sieg Benfica ist nach einer coronabedingten Spielpause am Samstag wieder in den Spielbetrieb zurückgekehrt. Das Team von ÖVV-Teamkapitän Peter Wohlfahrtstätter feierte gegen Esmoriz einen 3:1-Auswärtserfolg. Der Tiroler spielte durch und scorte 5 Punkte.

Am Mittwoch folgt das verschobene Lissabon-Derby gegen Sporting, ehe man am Samstag auf Espinho trifft.

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Französische Liga von vielen Verschiebungen geprägt Paris hat in der vergangenen Woche zwei Matches bestritten. Beide endeten mit 1:3-Niederlagen. Gegen Montpellier stand Mathäus Jurkovics am Feld und beendete das Spiel mit 4 Punkten. Gegen Narbonne kam der Niederösterreicher nicht zum Einsatz.

Paris gastiert am Samstag in Poitiers.

Philipp Kroiss trug am Mittwoch mit Cambrai das Match gegen Tours nach. In einem engen Match gelang Cambrai kein Satzgewinn. Das für Samstag angesetzte Spiel gegen den Zweiten Sete musste verschoben werden.

Am kommenden Samstag heißt der Gegner Narbonne.

Niklas Kronthaler kehrte mit St-Quentin in der vergangenen Woche nach einer coronabedingten Pause erfolgreich zurück. Gegen Ajaccio setzte sich St-Quentin zuhause mit 3:1 durch. Der Tiroler scorte 11 Punkte.

Am Mittwoch wird das Match gegen Martigues nachgetragen. Danach folgt das Duell mit dem Zweiten Grand Nancy.

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Jona verliert ohne verletzten Menner Das Team von Toni Menner hat am vergangenen Wochenende neuerlich verloren. Gegen Genf tat sich Jona ohne den am Sprunggelenk verletzten Steirer sehr schwer und kam in keinem Satz an die 20-Punkte-Marke heran.

Gegen den Tabellenführer Amriswil wird die Aufgabe am kommenden Wochenende nicht leichter.

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Schmit muss auf nächstes Match warten Nach einer Corona-Pause bestreitet Dana Schmit mit Marcq en Baroeul in dieser Woche zwei Matches. Am Dienstag trifft man auswärts auf Vandoeuvre Nancy, ehe es am Wochenende mit einer regulären Runde weitergeht und Marcq en Baroeul gegen Chamalières antritt.

Schaffhausen verpasst Cup-Titelverteidigung Nachdem das für Samstag geplante Spitzenspiel gegen Pfeffingen aufgrund von Coronafällen bei den Gegnerinnen verschoben werden musste, stand Schaffhausen am Sonntag im Pokal 1/4-Finale am Feld. Gegen Franches Montagnes tat sich Schaffhausen schwer und zeigte laut eigener Aussage eine „der schwächsten Leistungen der gesamten Saison.“ Den 0:2-Rückstand glich Schaffhausen zwar aus. Der Tie-Break ging allerdings mit 3:15 verloren. Für das Team von Victoria Deisl und Lina Hinteregger ist das Unternehmen Titelverteidigung damit vorzeitig beendet.

In der Meisterschaft trägt Schaffhausen am Donnerstag das Spiel gegen VBC Cheseaux nach. Am Samstag hofft man in der Liga auf die Revanche gegen Franches Montagnes.

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Verschiebungschaos in VBL Der USC Münster hat es derzeit nicht leicht. Am vergangenen Freitag hätte der Gegner Aachen lauten sollen. Nachdem die Gegnerinnen nach einer Corona-Pause nicht rechtzeitig spielbereit wurden, änderte die VBL den Spielplan und Münster sollte stattdessen das Match gegen Straubing nachtragen. Nachdem auch Straubing kurzfristig ausfiel, war Münster unverhofft spielfrei.

Damit nicht genug, wurde auch das für Mittwoch geplante Match gegen Neuwied verschoben. Dafür springt Münster am Dienstag kurzfristig ein und vertritt Erfurt im Match gegen Suhl. Am Samstag soll Münster in Schwerin gastieren.

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Maribor siegt in der Liga Das Team von Anamarija Galic gewann in der slowenischen Meisterschaft gegen Sempeter klar mit 3:0. Die Tirolerin kam einmal mehr nicht zum Einsatz. Am Mittwoch empfangen die Slowenien in der MEVZA Kastela (CRO). In der Meisterschaft geht es am Samstag gegen Ankaran weiter.

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Übersicht ÖVV-Legionär*innen 2021/2022

Herren Alexander Berger – Cerrad Enea Czarni Radom (POL) Paul Buchegger –  Spor Toto (TUR) Mathäus Jurkovics – Paris Volley (FRA) Philipp Kroiss – Cambrai (FRA) Niklas Kronthaler – Saint-Quentin Volley (FRA) Anton Menner  – Jona (SUI) Max Thaller – Montana (BUL) Alex Tusch – Neftohimik Burgas (BUL) Peter Wohlfahrtstätter – Benfica Lissabon (POR)

Damen Victoria Deisl -Schaffhausen (SUI) Anamarija Galic – Maribor (SLO) Lina Hinteregger – Schaffhausen (SUI) Nikolina Maros – USC Münster (GER) Dana Schmit – Marcq en Baroeul (FRA)