Historische Sitzung des FIVB-Vorstands: Erstmals zu Gast im Olympischen Haus in Lausanne
Das FIVB Board of Adminstration trat vergangene Woche in Lausanne zusammen. Der zweite Sitzungstag wurde erstmals im Olympischen Haus abgehalten. IOC-Präsident Thomas Bach und dessen designierte Nachfolgerin Kirsty Coventry empfingen FIVB-Präsident Fabio Azevedo, dessen Vorgänger Ary Graça, ÖVV-Präsident Gernot Leitner und die weiteren Vorstands-Mitglieder des Volleyball-Weltverbandes herzlich.
Bach würdigte die beeindruckende Entwicklung des Volleyballsports – sowohl auf dem Spielfeld als auch im administrativen Bereich – hob die enge und erfolgreiche Partnerschaft zwischen dem IOC und der FIVB hervor. „Wir haben über Jahre hinweg hervorragende Beziehungen aufgebaut. Die FIVB hat in den vergangenen Jahren Maßstäbe in der Entwicklung des Volleyballsports gesetzt“, erklärte Präsident Bach. Besondere Anerkennung fanden die Volleyball-Bewerbe im Rahmen der Olympischen Spiele in Paris im vergangenen Sommer sowie die strategische Vision der FIVB „Together as One” zur Steigerung der globalen Bedeutung von Volleyball bis 2032.
„Es war wirklich cool“, berichtete ÖVV-Präsident Leitner, „im IOC-Headquarter mit Präsident Bach und Nachfolgerin Coventry zusammenzukommen. Es ging u.a. um den Beitrag von Volleyball zur Olympischen Welt, den Erfolg von Beach- und Hallenvolleyball in Paris oder die Summe, die die FIVB aus den TV-Rechten – 25 Millionen – zur weiteren Verteilung bekommen hat. Wirklich beeindruckend war auch die Tour durchs Olympische Haus, eines der modernsten Gebäude weltweit. Das FIVB-Headquarter direkt neben dem Olympic Museum am Genfer ist allerdings auch sehr imposant“, so Leitner.
ÖVV/Sportlive







