Buchegger zweitbester Scorer der türkischen Liga

  • 14. Februar 2022

Paul Buchegger hat mit Spor Toto zuletzt dank mehrerer Siege in der Tabelle viel Boden gut gemacht und sich wieder auf Rang fünf nach vor gearbeitet. Der Oberösterreicher glänzt aktuell nahezu in jedem Match als bester Punktesammler und liegt dadurch nach 19. Runden am zweiten Platz der Topscorerwertung.

3:1-Erfolge in Bulgarien Alex Tusch und Max Thaller haben am vergangenen Wochenende jeweils mit 3:1 gewonnen. Die beiden ÖVV-Exporte leisteten sich mit den Siegen gegenseitig Schützenhilfe. Neftohimik besiegte Deya Sport und ermöglichte Montana damit einen Platzverbesserung. Max Thaller setzte sich mit Montana gegen den Zweiten Pirin durch. Tusch rückte mit Neftohimik auf Rang zwei vor.

Kommende Woche erwarten beide Teams zwei Matches. Montana trifft auf Botev-Lukovit und Levski Sofia. Neftohimik spielt gegen Beroe und den Tabellenführer Hebar.

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Radom greift am Montag an Alex Berger spielt mit Radom am Montagabend gegen den Achten Katowice. Auch die nächste Runde spielt Radom erst am Montagabend. Gegner ist der Fünfte Indykpol AZS Olsztyn.

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Buchegger zweitbester Scorer der türkischen Liga Paul Buchegger sammelt mit Spor Toto weiter Punkte. Als Kollektiv rangiert Spor Toto nach dem 3:1-Sieg gegen YENİ KIZILTEPE SPOR derzeit auf Rang fünf. Der Vierte, Arkas Sport, liegt fünf Punkte voran. In der Topscorerwertung schlagen sich Bucheggers starke Leistungen ebenfalls nieder. Mit 341 Punkten in 19 Matches ist der Oberösterreicher zweitbester Scorer der gesamten Liga.

Gegen TOKAT BLD. PLEVNE kann Buchegger mit Spor Toto am Freitag mit großer Wahrscheinlichkeit neuerlich voll anschreiben.

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Benfica holt zwei Siege Benfica Lissabon hat in der vergangenen Woche drei Matches bestritten und zwei davon gewonnen. Das Team von ÖVV-Teamkapitän Peter Wohlfahrtstätter feierte am Dienstag nach fast zweimonatiger Unterbrechung das Comeback in der europäischen Königsklasse. Gegen die russische Startruppe St. Petersburg blieb Benfica allerdings ohne Satzgewinn.

Am Mittwoch und Donnerstag folgen die beiden letzten Gruppenspiele gegen Novi Sad. Benfica fungiert gegen die Serben nach coronabedingten Verschiebungen zweimal als Gastgeber. Mit zwei Siegen wäre der dritte Gruppenplatz noch in Reichweite.

In der Meisterschaft gastierte Benfica am Freitagabend in Espinho. Wohlfahrtstätter spielte beim 3:0-Sieg durch. Am Sonntag folgte das Heimspiel gegen Esmoriz. Benfica holte den nächsten Sieg (3:2) und liegt weiter auf Rang zwei. Im direkten Duell mit dem Tabellenführer Bastardo könnte Benfica am kommenden Wochenende mit einem Sieg das Überholmanöver gelingen.

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Paris gewinnt im Tie-Break Paris hat in der vergangenen Woche zwei Spiele ausgetragen. Gegen den Tabellendritten Sete konnte Paris nicht punkten und blieb ohne Satzgewinn. Mathäus Jurkovics spielte im dritten Durchgang. Besser lief es am Samstag gegen den Tabellenletzten Cannes. Die Hauptstädter gewannen mit 3:1 und holten wichtige Punkte. Jurkovics kam nicht zum Einsatz.  

Nächster Gegner ist Tourcoing.

Ein wichtiger Sieg gelang auch Cambrai. Das Team von Philipp Kroiss setzte sich gegen Plessis-Robinson mit 3:1 durch und kam damit bis auf zwei Punkte an den Tabellennachbarn heran. Cambrai blieb nach einem Satzrückstand cool und gewann die folgenden drei Durchgänge.

Der nächster Gegner heißt Toulouse und liegt nur drei Punkte vor Cambrai.

Niklas Kronthaler holte mit St-Quentin in der vergangenen Woche sechs Punkte. Am Mittwoch gelang im Nachtragspiel gegen Rennes ein 3:1-Sieg. Der Tiroler scorte 8 Punkte. Darüber hinaus besiegte St-Quentin am Wochenende France Avenir 2024 mit 3:0. Kronthaler steuerte 11 Punkte zum Sieg bei. 

Am Mittwoch wird das Match gegen Avignon nachgetragen, ehe St-Quentin ein spielfreies Wochenende hat.

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Jona verliert Das Team des verletzten Toni Menner konnte am vergangenen Wochenende gegen Schönenwerd keinen Satzgewinn für sich verbuchen

Zwei Runden vor dem Abschluss des Grunddurchgangs kann Jona die rote Laterne trotzdem noch an Näfels abgeben. Dafür ist allerdings ein Sieg im nächsten Match, einem direkten Duell, notwendig.

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Marcq en Baroeul holt einen Punkt Marcq en Baroeul hat in der vergangenen zwei Matches bestritten. Das Nachtragspiel gegen Terville Florange ging nach einer 2:1-Führung im Tie-Break verloren. Dana Schmit spielte durch.

Gegen Pays d’Aix Venelles kam Marcq en Baroeul dagegen nie richtig in Schwung und blieb ohne Satzgewinn. 

Nächster Gegner ist Beziers.

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Schaffhausen mit einem Bein im Halbfinale Das Team von Victoria Deisl und Lina Hinteregger startete optimal in die Playoffs und besiegte Franches Montagnes im ersten Viertelfinale zuhause klar mit 3:0. Deisl spielte durch und scorte 3 Punkte.

Kommenden Mittwoch geht das Rückspiel in Szene. Ein allfälliges Entscheidungsspiel würde am Samstag stattfinden.

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Kleine Pause für Münster Der USC Münster kann sich kommende Woche in Ruhe auf den nächsten Gegner vorbereiten. Das Match gegen Neuwied ist erst für den 23. Februar angesetzt.

Am vergangenen Samstag empfing Münster den Potsdamer SC. Das Team von Nikolina Maris konnte keinen Satz gewinnen und sah sich jeweils schnell mit Rückständen konfrontiert. Die Tirolerin kam nicht zum Einsatz.

Der Kampf um das letzte Playoff-Ticket spitzt sich damit immer mehr zu. Aktuell liegen die Roten Raben Vilsbiburg auf Rang acht. Münster fehlt allerdings nur ein Punkt. Im Spiel gegen den sieglosen Letzten Neuwied sind für Münster daher drei Punkte Pflicht.

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Maribor siegt zweimal Das Team von Anamarija Galic hat in der vergangenen Woche zwei Siege gefeiert. In der MEVZA setzte man sich am Mittwoch gegen Budapest mit 3:2 durch. Das slowenische Meisterschaftsduell gegen Koper ging mit 3:0 klar an Maribor. Galic kam in beiden Matches nicht zum Einsatz.

Am kommenden Freitag schließt Maribor gegen Zagreb den Grunddurchgang der MEVZA ab.  In der Meisterschaft steht ebenfalls das letzte Match im Grunddurchgang am Programm. Platz zwei ist für Maribor bereits fix, womit das Duell mit dem Tabellenführer Calcit Kamnik nur noch Formsache ist.

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Übersicht ÖVV-Legionär*innen 2021/2022

Herren Alexander Berger – Cerrad Enea Czarni Radom (POL) Paul Buchegger –  Spor Toto (TUR) Mathäus Jurkovics – Paris Volley (FRA) Philipp Kroiss – Cambrai (FRA) Niklas Kronthaler – Saint-Quentin Volley (FRA) Anton Menner  – Jona (SUI) Max Thaller – Montana (BUL) Alex Tusch – Neftohimik Burgas (BUL) Peter Wohlfahrtstätter – Benfica Lissabon (POR)

Damen Victoria Deisl -Schaffhausen (SUI) Anamarija Galic – Maribor (SLO) Lina Hinteregger – Schaffhausen (SUI) Nikolina Maros – USC Münster (GER) Dana Schmit – Marcq en Baroeul (FRA)