AVL Women: STEELVOLLEYS und Grazerinnen nach Hinrunde punktegleich voran

  • 3. Dezember 2022

Oberbank STEELVOLLEYS Linz-Steg hat die Hinrunde des AVL Women-Grunddurchgangs mit einem Sieg abgeschlossen. Der Meister und Tabellenführer setzte sich in seiner Heimhalle gegen Herausforderer ATSC Kelag Wildcats Klagenfurt 3:1 (25:22, 12:25, 25:10, 25:17) durch, erhöhte sein Punktekonto auf 24. Beim achten Ligaerfolg im neunten Match hießen die Topscorerinnen Harlee Kekauoha (17) und Brooke Botkin (16). Für die Wildcats waren es Ehize Lauren Omoghibo und Nikolina Bajic (je 17).

STEELVOLLEYS-Headcoach Facundo Morando: „Das war heute kein einfaches Match für uns. Klagenfurt hat lange stark dagegengehalten und uns alles abverlangt. Im zweiten Satz hat es für uns nicht gut ausgesehen. Letztendlich ist unser Team aber etwas routinierter, hat sich mit Fortdauer besser auf den Gegner eingestellt und weniger Fehler begangen. Dieser Sieg zählt in Anbetracht der intensiven Wochen doppelt.“

Weiter punktegleich mit dem Tabellenführer ist UVC Holding Graz. Die Murstädterinnen ließen Aufsteiger ASKÖ Volksbank Purgstall im Raiffeisen Sportpark mit 3:0 (25:20, 25:5, 25:17) keine Chance. Topscorerinnen: Maya Elise Taylor (17) und Una Dizdarevic (9) bzw. Verena Wenighofer (9). Bereits Sonntagvormittag (10 Uhr) stehen einander die beiden Teams im ersten Austrian Volley Cup-Viertelfinale erneut gegenüber.

Nur knapp an einer Überraschung vorbeigeschrammt ist PSVBG Salzburg im Heimspiel gegen Rekordmeister VB NÖ Sokol/Post. Das Team von Headcoach Ulrich Sernow musste sich erst im Tie-Break geschlagen geben, zog 2:3 (25:20, 17:25, 25:22, 19:25, 12:15) den Kürzeren. Sokol/Post ist weiterhin erster Verfolger des Spitzenduos – nun allerdings mit vier Punkten Rückstand. „Grundsätzlich war es ein sehr gutes Spiel von uns. Wir wollten mutig auftreten und das haben wir auch über weite Strecken getan. Im fünften Satz haben wir 8:5 geführt, dann hat uns jedoch etwas die Courage bzw. die Routine gefehlt, um den Sack auch zuzumachen. Grundsätzlich muss man mit der Leistung aber zufrieden sein“, berichtete Sernow.

Keine Blöße gaben sich die Spielerinnen der TI-ROWA-Moser-volley in ihrem Heimmatch gegen TSV Sparkasse Hartberg. Der Tabellenvierte schlug das punktelose Schlusslicht in 72 Minuten 3:0 (25:21, 25:16, 25:9). Topscorerinnen des Gastgebers waren Ashtyn McKenzie (14) und Verena Janka (12). Bei Hartberg kamen Vlada Pridatko und Selina Bauernfeind auf je neun Punkte. „Wir haben nervös begonnen. Es war zunächst ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit mehreren Führungswechseln. Unsere Spielrinnen haben sich dann aber gefangen und letztendlich einen souveränen Sieg eingefahren. Platz vier nach der Hinrunde ist zufriedenstellend“, resümierte TI-volley-Obmann Michael Falkner.

Erzbergmadln VBV Trofaiach/WSV Eisenerz beendete eine fünf Spiele andauernde Niederlagenserie mit einem 3:1 (25:13, 22:25, 25:20, 25:19)-Heimsieg über UNIONvolleys Bisamberg-Hollabrunn. Die Steirerinnen verbesserten sich auf Rang sechs vor den punktegleichen PSVBG-Damen.

AVL Women, 9. Runde

03.12.: TI-ROWA-Moser-volley vs. TSV Sparkasse Hartberg 3:0 (25:21, 25:16, 25:9)
03.12.: UVC Holding Graz vs. ASKÖ Volksbank Purgstall 3:0 (25:20, 25:5, 25:17)
03.12.: PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg vs. VB NÖ Sokol/Post 2:3 (25:20, 17:25, 25:22, 19:25, 12:15)
03.12.: Erzbergmadln VBV Trofaiach/WSV Eisenerz vs UNIONvolleys Bisamberg-Hollabrunn 3:1 (25:13, 22:25, 25:20, 25:19)
03.12.: Oberbank STEELVOLLEYS Linz-Steg vs. ATSC Kelag Wildcats Klagenfurt 3:1 (25:22, 12:25, 25:10, 25:17)

Modus:
Grunddurchgang (18 Runden) bis 19. Februar, danach Playoffs (beginnend mit Viertelfinale) bzw. Relegation (9. u. 10. GD)

Spielplan, Ergebnisse, Tabelle und Statistiken


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SPORTLIVE/PM/RED