AVL Women & Men: Amstetten, Aich/Dob und Erzbergmadln feiern souveränen Heimsieg

  • 16. Oktober 2022

VCA Amstetten NÖ benötigte Sonntagnachmittag im AVL-Heimspiel gegen VBK Wörther-See-Löwen Klagenfurt 74 Minuten, um einen 3:0 (25:18, 25:17, 25:12)-Kantersieg einzufahren. Die Mostviertler haben nach drei Spielen bereits acht Punkte auf ihrem Konto, sind gleichauf mit dem Hypo Tirol Volleyballteam und erster Verfolger von Meister Union Raiffeisen Waldviertel. Die Wörther-See-Löwen konnten noch nicht anschreiben, stehen am Tabellenende. Die Topscorer in der Johann-Pölz-Halle waren die Amstettner Jakub Czyzowski (19) und Michael Czerwinski (10). Bester Klagenfurt-Scorer war Steven Duzevich (9).

„Das war die Reaktion, die ich mir nach dem Ausscheiden aus dem CEV Challenge Cup gewünscht habe. Die Jungs haben sich wirklich stark präsentiert, genauso wie ich mir das vorstelle“, zeigte sich VCA-Sportdirektor Michael Henschke zufrieden. Schon im ersten Satz bestimmten die Niederösterreicher das Geschehen, obwohl Trainer Andrej Urnaut aufgrund der Strapazen der Europacupreise nach Israel stark rotierte. Am kommenden Samstag kommt es in Zwettl zum Gipfeltreffen mit Union Waldviertel. „Das Niederösterreich-Derby ist das stimmungsvollste Duell der Liga, von dem her ist es perfekt, dass es nicht nur um die Nummer eins im Bundesland, sondern in Österreich geht“, blickt Henschke voraus.

Zum Abschluss der dritten AVL Men-Runde gab sich Zadruga Aich/Dob gegen TJ Sokol V/Post SV Wien keine Blöße. Der Vizemeister setzte sich 3:0 (25:18, 25:19, 25:20) durch, ist mit zwei Siegen Vierter, während die Wiener noch keinen Punktgewinn verbuchen konnten. „Der Trainer hat rotiert, teilweise standen heute vier, fünf Österreicher am Feld. Die Legionäre konnten nach den intensiven vergangenen Wochen Kräfte sparen. Dafür war es eine sehr souveräne Vorstellung, wir sind zufrieden“, resümierte Aich/Dob-Sportdirektor Martin Micheu. Am Mittwoch bestreiten die Kärntner das Hinspiel in der CEV Cup-Qualifikation gegen Calcit Kamnik aus Slowenien. Matchbeginn in der JUFA-Arena Bleiburg ist 19 Uhr.

Sokol-Trainer Jiri Siller zeigte sich mit der kämpferischen Leistung seiner Mannschaft zwar zufrieden, „aber leider haben wir manche Situation nicht gut gelöst.“ Mittelblocker Daniel Seidel: „Wir haben gegen einen starken Gegner gespielt. Zwei, drei Serien, die gegen uns gelaufen sind, hätten dennoch nicht sein müssen. Wir haben den Kopf aber nie hängen lassen.“

AVL Women: Erzbergmadln lassen im Derby Hartberg keine Chance

Im einzigen Sonntagsspiel der AVL Women setzten die Erzbergmadln VBV Trofaiach/WSV Eisenerz ihren Erfolgslauf fort, kamen im Steiermark-Derby gegen Schlusslicht TSV Sparkasse Hartberg zu einem sehr souveränen Dreisatzsieg (25:13, 25:15, 25:11) und sind nun mit acht Punkten Tabellenzweite hinter Titelverteidiger Oberbank STEELVOLLEYS Linz-Steg. Abgeschlossen wird die dritte Runde erst am 22. Oktober mit dem ORF SPORT+-Livespiel zwischen TI-ROWA-Moser-volley (3.) und VB NÖ Sokol/Post (7.).

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AVL Men-Grunddurchgang, 3. Runde

15.10.: UVC McDonald’s Ried vs. Hypo Tirol Volleyballteam 2:3 (25:18, 21:25, 23:25, 26:24, 18:20)
15.10.: UVC Holding Graz vs. Union Raiffeisen Waldviertel 0:3 (18:25, 25:27, 23:25)
15.10.: VBC TLC Weiz vs. TSV Raiffeisen Hartberg 2:3 (25:23, 23:25, 19:25, 31:29, 15:17)
16.10.: VCA Amstetten NÖ vs. VBK Wörther-See-Löwen Klagenfurt 3:0 (25:18, 25:17, 25:12)
16.10.: SK Zadruga Aich/Dob vs. TJ Sokol V/Post SV Wien 3:0 (25:18, 25:19, 25:20)

Modus: Grunddurchgang (18 Runden) bis 19. Februar, danach Playoffs (beginnend mit Viertelfinale) bzw. Relegation (9. u. 10. GD).

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AVL Women-Grunddurchgang, 3. Runde

15.10.: UNIONvolleys Bisamberg-Hollabrunn vs. ATSC Kelag Wildcats Klagenfurt 3:2 (10:25, 19:25, 25:17, 25:20, 15:12)
15.10.: UVC Holding Graz vs. PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg 3:0 (25:23, 25:19, 25:21)
15.10.,: ASKÖ Volksbank Purgstall vs. Oberbank STEELVOLLEYS Linz-Steg 0:3 (14:25, 9:25, 11:25)
16.10.: Erzbergmadln VBV Trofaiach/WSV Eisenerz vs. TSV Sparkasse Hartberg 3:0 (25:13, 25:15, 25:11)
22.10., 14:45: TI-ROWA-Moser-volley vs. VB NÖ Sokol/Post LIVE in ORF SPORT +

Modus: Grunddurchgang (18 Runden) bis 19. Februar, danach Playoffs (beginnend mit Viertelfinale) bzw. Relegation (9. u. 10. GD).

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SPORTLIVE/PM/RED