Sparkasse Schülerliga Mädchen

Weiterführende Informationen, Spielpläne sowie Fotos zu den Bewerben können unter www.schuelerliga.at gefunden werden.

2017/18

Hartberg verteidigt Titel für die Steiermark

Vom 21.-25. April 2018 wurde in Purkersdorf (Niederösterreich) die 41. Bundesmeister-schaft der Sparkasse-Schülerliga Volleyball durchgeführt. Purkersdorf war zum ersten Mal Austragungsort der Finalrunde des größten österreichischen Schulsportbewerbs für Schülerinnen der Unterstufe, die Spiele wurden in der Sporthalle des BG/BRG Purkers-dorf absolviert. Hauptverantwortlich für die Planung und Durchführung war Wolfgang Eberhard, Lehrer am Gymnasium und niederösterreichischer Schülerliga-Referent, der mit seinem Team an Helfern und Mitarbeitern für eine reibungslose und schöne Bundes-meisterschaft gesorgt hat.
Wie im Vorjahr wurde auch in Purkersdorf die Gruppenauslosung erst am Eröffnungs-abend im Beisein aller Teams vorgenommen. Das wurde in Linz erstmals so gehandhabt und hat sich gleich bewährt, weil damit der Eröffnungsabend ein zusätzliches Span-nungsmoment erfährt und darüber hinaus ein eventuelles Taktieren bei den Landesmeis-terschaften (im austragenden Bundesland) ausgeschlossen werden kann.
Hartberg holt den Siegerteller zum zweiten Mal
Das BG/BRG Hartberg setzte sich im Finale vor 1.100 Zuschauern gegen das Klagenfur-ter Europagymnasium glatt mit 3:0 durch und gewann damit die Bundesmeisterschaft oh-ne Satzverlust. Für die Schule ist es nach 2014 bereits der zweite volle Erfolg, insgesamt haben die Hartbergerinnen erst dreimal an diesem Turnier teilgenommen. Hauptverant-wortlich für die starken Leistungen dieser Schule ist Trainer und Lehrer Philipp Mörth, der früher selbst Volleyball auf hohem Niveau gespielt und vor acht Jahren die Arbeit mit den Mädchen in Hartberg aufgenommen hat.
Finalisten kamen ungeschlagen aus den Gruppenspielen
In Gruppe A ließ das BG/BRG Hartberg von Beginn an nichts anbrennen und bald seine Finalambitionen erkennen. Dahinter entspann sich ein Kampf um den zweiten Tabellen-platz, sprich den zweiten Halbfinalplatz. Erst mit dem letzten Gruppenspiel am zweiten Spieltag zwischen dem BG Dornbirn und dem Wiener pRgORg 3 Komensky, das die Vorarlbergerinnen 2:0 gewannen, war der Platz an Dornbirn vergeben.
In Gruppe B startete das Klagenfurter Europagymnasium mit einem hart umkämpften 2:1-Sieg gegen die NSMS Seekirchen in den Bewerb, gewann die folgenden drei Spiele dann aber relativ deutlich, so dass auch die Kärntnerinnen nur einen Satz in der Gruppenphase abgaben. Auf den zweiten Platz kämpfte sich die NMS Purgstall, unterlag dabei nur den starken Mädchen aus Klagenfurt und legte den Grundstein für dieses starke Abschneiden beim 2:1-Erfolg gegen die NSMS Seekirchen, die nach dem ersten Spieltag auch noch auf Halbfinalkurs lag.
Endstand Gruppe A Endstand Gruppe B

Rang Teams Pkt

1 BG/BRG Hartberg (ST ) 8

2 BG Dornbirn (V) 6
3  SMS Matzen (NÖ2) 4
4 pRgORg 3 Komensky (W) 2
5 NMS Pregarten (OÖ) 0

Rang Teams Pkt
1 Europagymnasium Klagenfurt (K) 8
2 NMS Purgstall (NÖ1) 6
3 NMS Umhausen (T) 4
4 NSMS Seekirchen (S) 2
5 iNMS Jennersdorf (B) 0

Halbfinal- und Platzierungsspiele

Die Halbfinalpartien waren dieses Jahr relativ klare Angelegenheiten, auch wenn sich die Mädchen aus der Steiermark gegen die NMS Purgstall im zweiten Durchgang or-dentlich strecken und einen 0:7-Rückstand aufholen mussten. Am Ende standen aber zwei klare Satzgewinne für das BG/BRG Hartberg, das damit hochverdient ins Endspiel einzog. Auch die Klagenfurterinnen hatten im zweiten Kreuzspiel mit dem BG Dornbirn wenig Probleme, wenn gleich die Vorarlbergerinnen in beiden Sätzen anfangs gut dage-genhielten, hinten raus aber keine Mittel hatten, die Klagenfurterinnen zu stoppen. Auch die Kärntnerinnen kamen somit ungeschlagen ins Finale und mussten nur einen Satz abgeben.
Umso härter wurde dafür anschließend um die Platzierungen gekämpft. Alle vier Spiele gingen über drei Sätze und waren hochspannende und sehenswerte Partien. Angefan-gen beim Spiel um den dritten Platz zwischen Purgstall und Dornbirn, das von mehreren Führungswechseln innerhalb der Sätze geprägt war. Nichts für schwache Nerven war auch das Spiel um den siebenten Platz zwischen der Wiener Komensky-Schule und der NSMS Seekirchen, in dem alle drei Sätze mit dem Minimalvorsprung von zwei Punkten endeten und die Mädchen aus Seekirchen am Schluss das Glück auf ihrer Seite hatten.
Aber den vielleicht längsten Satz in der Geschichte der Volleyball Sparkasse-Schülerliga gab es im Spiel um den neunten Platz zwischen Jennersdorf und Pregarten. In einem extrem ausgeglichenen Spiel holten die Burgenländerinnen den ersten Durchgang beim Stand von 35:33 (!) und auch die nachfolgenden Sätze waren nicht weniger eng. Die Oberösterreicherinnen glichen im zweiten Satz mit 25:23 aus und holten dann auch den dritten Satz erst mit 16:14 nach Hause. Spannender geht nicht!
Halbfinale
BG/BRG Hartberg – NMS Purgstall 2:0 (25:18, 25:19)
Europagymnasium Klagenfurt – BG Dornbirn 2:0 (25:18, 25:16)
Platzierungsspiele
Um Platz 3: NMS Purgstall – BG Dornbirn 1:2 (23:25, 25:22, 10:15)
Um Platz 5: SMS Matzen – NMS Umhausen 1:2 (15:25, 25:22, 12:15)
Um Platz 7: pRgORg 3 Komensky – NSMS Seekirchen 1:2 (26:24, 23:25, 15:17)
Um Platz 9: NMS Pregarten – iNMS Jennersdorf 2:1 (33:35, 25:23, 16:14)
Hartberg nach anfänglichem Rückstand nicht zu schlagen
Im Finale der ungeschlagenen Gruppensieger erwischten die Mädchen aus Klagenfurt zunächst einen optimalen Start, führten im ersten Satz schon mit 14:8. Doch dann ka-men die Mädchen aus Hartberg besser ins Spiel, zeigten v.a. starke Verteidigungsarbeit und drehten den ersten Satz zu ihren Gunsten. Das war der Knackpunkt, der den Stei-rermädels zusätzliches Selbstvertrauen gab. In der Folge spielte Klagenfurt gut mit und forderte Hartberg mit langen und sehenswerten Ballwechseln. Die Hartbergerinnen hat-ten aber bei einigen so genannten ‚big points‘ das bessere Händchen und hielten die nun zeitweise entnervt wirkenden Klagenfurterinnen immer auf Abstand, so dass sie auch die Sätze 2 und 3 jeweils am Ende relativ deutlich für sich entscheiden konnten.
Für das BG/BRG Hartberg ist es nach 2014 bereits der zweite Titel beim erst dritten An-treten bei einer Volleyball Bundesmeisterschaft und zugleich ein weiterer Erfolg in schö-ner steirischer Tradition, denn für das Rekord-Bundesland ist es bereits der 13. Bun-desmeistertitel. Stolz sein darf aber auch das Europagymnasium Klagenfurt, das erst zum zweiten Mal bei einer Endrunde dabei war und gleich das Finale erreicht hat.
BG/BRG Hartberg – Europagymnasium Klagenfurt 3:0 (25:20, 25:21, 25:18)

Endplatzierung Sparkasse-Schülerliga Volleyball Bundesmeisterschaft 2018

1. BG/BRG Hartberg (ST)
2. Europagymnasium Klagenfurt (K)
3. BG Dornbirn (V)
4. NMS Purgstall (NÖ1)
5. NMS Umhausen (T)
6. SMS Matzen (NÖ2)
7. NSMS Seekirchen (S)
8. pRgORg 3 Komensky (W)
9. NMS Pregarten (OÖ)
10. iNMS Jennersdorf (V)

Ein Dankeschön an das Organisationsteam in Purkersdorf

Die Volleyball Bundesmeisterschaft in Purkersdorf hat einmal mehr gezeigt, wie leben-dig die österreichische Schulsportszene ist. Die Begeisterung und der Ehrgeiz der jun-gen Mädchen war in jedem Spiel zu sehen und zu spüren, was u.a. auch die Platzie-rungsspiele widergespiegelt haben. Dafür lohnt es sich auch, viele ehrenamtliche Stun-den aufzubringen, um den Mädchen bei dem fünftägigen Sport- und Kulturprogramm unvergessliche Tage zu bieten. Kultureller Höhepunkt diesmal war der Besuch der Spa-nischen Hofreitschule in Wien, der im Rahmen einer Volleyball Bundesmeisterschaft sicher etwas ganz Besonderes darstellt. Möglich gemacht wurde das von Wolfgang Eberhard, dem OK-Chef der Bundesmeisterschaft, und seinem großen Team von fleißi-gen Helfern, denen an dieser Stelle herzlich gedankt sein soll.
Der Dank geht aber auch an die Sponsoren und Partner sowie die Arbeitsgemeinschaft Schulvolleyball, geleitet von den Geschäftsführern Reinhard Nemec und Florian Sed-lacek, die alle großen Anteil am Gelingen von Österreichs größtem Nachwuchsbewerb haben und für die langfristige Planung und Organisation dieser schönen Schulsportver-anstaltung verantwortlich zeichnen.
ORF-Aufzeichnung
Eine halbstündige Aufzeichnung des Finalspiels wurde am 29.04.2018 auf ORF 1 (10:25 Uhr) ausgestrahlt:

2016/17

Eisenerz erneut Schülerliga-Champion

40. Bundesmeisterschaften Sparkassen Schülerliga

Die Ski- und Sport NMS Eisenerz ist der neue Bundesmeister der Sparkasse-Schülerliga Volleyball. Die Mädchen aus der Steiermark entschieden die 40. Bundesmeisterschaft vor über 1.200 ZuschauerInnen in der Sport NMS Linz mit einem 3:1 (25:23, 17:25, 25:20, 25:22)-Finalsieg gegen das Polgargymnasium Wien 22 BG/BRG/BORG für sich, verteidigten damit den Titel aus dem Vorjahr und holten zugleich den insgesamt achten Bundesmeistertitel der Schule. Das ist Rekord in der Geschichte der Sparkasse-Schülerliga Volleyball.

Beide Teams kannten sich bereits aus den Gruppenspielen – Eisenerz gewann dort mit 2:0 gegen Wien – und so war auch ein Abtasten nicht notwendig. Es entstand sofort ein Spiel, in dem beide Teams auf Augenhöhe agierten und in Block und Angriff brillierten. Beim Stand von 20:17 konnten sich die Mädchen aus der Steiermark etwas absetzen, wurden aber wieder eingeholt. Bei 23:23 brachte ein leichter Fehler der Wienerinnen den Satzball und den verwerteten die Mädchen aus Eisenerz gleich im ersten Versuch.

Im zweiten Satz machten die Wienerinnen weniger Eigenfehler und stellten sich besser auf die Eisenerzer Hauptangreiferin Romana Stojcevic, die im Angriff die Hauptlast trug, ein. Die Folge war eine zwischenzeitliche 16:11-Führung, und Eisenerz fand einfach kein Mittel gegen die kompakte Spielweise der Wienerinnen, die jetzt hinten jeden Ball erwischten und am Netz druckvoll spielten. Die Wienerinnen bauten den Vorsprung sogar noch aus, glichen nach Sätzen aus und hatten jetzt deutlich Oberwasser.

Im dritten Satz fingen sich die Eisenerzerinnen und gestalteten die Partie wieder offen. Es ging hin und her, die frenetischen ZuschauerInnen sahen einen offenen Schlagabtausch und etliche lange Ballwechsel. Etwa ab Satzmitte erarbeitete sich Eisenerz einen 5-Punkte-Vorsprung, auch weil der Angriff über Romana Stojcevic wieder besser funktionierte. Am Ende kam Wien wieder besser ins Spiel und nahm Eisenerz einige starke Punkte ab, konnte den zweiten Satzgewinn der Eisenerzerinnen aber nicht verhindern.

Im vierten Durchgang waren anfangs wieder die Eisenerzerinnen spielbestimmend und legten mit 8:3 vor, während sich auf Wiener Seite unnötige Fehler einschlichen. Ab da ging es wieder Punkt um Punkt weiter, viele Spielszenen waren jetzt von Hektik geprägt. Und Wien kam wieder auf drei Punkte heran, machte es nochmal spannend. Aber ungewöhnliche Eigenfehler, die sicher auch der Nervosität geschuldet waren, warfen die Wienerinnen immer wieder zurück. Und doch kamen sie noch einmal ran, verkürzten den Rückstand bei 21:23 auf zwei Punkte. Aber in den entscheidenden Momenten war Romana Stojcevic zur Stelle und sie war es auch, die den Angriff zum 25:22-Endstand abschloss.

Eisenerz gewann damit 3:1 und holte sich nach einem spannenden Match verdient den Titel. Die Freude bei den Siegerinnen und „Mister Schülerliga-Volleyball“, Heinz-Peter Koch, der bei allen acht Finalsiegen seiner Schule als Betreuer dabei war, war natürlich riesig: „Ich bin so froh, dass die Mädels ihre Leistung abgerufen und damit am Ende gewonnen haben. Wien war ein ebenbürtiger Gegner, nach dem zweiten Satz hätte das Spiel auch kippen können. Großen Anteil hatte bei uns Romana Stojcevic, die herausragend gespielt hat, das war natürlich ein großer Vorteil für uns.“

Christoph Lechthaler, Betreuer der Wiener Mädchen: „Wenn man verliert, ist das immer ärgerlich. Aber wir freuen uns trotzdem, dass wir überhaupt aus der starken Gruppe ins Endspiel gekommen sind. Das war für unsere Mädchen ein schöner Abschluss bei dieser Bundesmeisterschaft. Letztlich hat aber die bessere Mannschaft gewonnen, wir gratulieren Eisenerz herzlich zu diesem Erfolg.“

Auch bei den vielen Partnern und Sponsorenvertretern hatte das Finale Eindruck gemacht. Herbert Walzhofer, Vorstandsdirektor der Sparkasse Oberösterreich: „Das war ein spannendes Spiel mit tollen Leistungen auf beiden Seiten. Beeindruckend waren u.a. die vielen Aufholjagden der Mädchen aus Wien, aber letztendlich hat die bessere
Mannschaft gewonnen.“

Den dritten Platz sicherte sich bereits am Dienstag das BG Bregenz Blumenstraße durch einem 2:0-Sieg gegen die NMS Schwertberg.

Eine halbstündige Zusammenfassung des Jubiläum-Finalspiels gibt es u.a. am kommenden Sonntag um 10:55 Uhr auf ORF1 zu sehen.

Finale
SNMS Eisenerz – Polgargymnasium Wien 22 3:1 (25:23, 17:25, 25:20, 25:22)

Halbfinale
SNMS Eisenerz – NMS Schwertberg 2:0 (25:18, 25:14)
BG Bregenz Blumenstraße – Polgargymnasium Wien 22 0:2 (20:25, 22:25)

Um den 3. Platz
NMS Schwertberg – BG Bregenz Blumenstraße 0:2 (14:25, 10:25)

Um den 5. Platz
BG/BRG Klagenfurt Lerchenfeld – BRG Purkersdorf 2:0 (25:23, 25:20)

Um den 7. Platz
Peuerbach-Gymnasium Linz – NMS Wörgl 1 2:0 (25:15, 25:14)

Um den 9. Platz
SMS Seekirchen – iNMS Jennersdorf 2:0 (25:9, 25:22)

2015/16

NMS Eisenerz zum 7. Mal Bundesmeister

39. Bundesmeisterschaft Schülerliga

Die NMS Eisenerz wurde am Mittwoch in Telfs/Tirol Bundesmeister der Sparkasse-Schülerliga Volleyball 2016. Die Mädchen aus der Steiermark entschieden das Finale gegen das Georg von Peuerbach Gymnasium Linz vor 500 Zuschauern mit 3:1 (25:14, 25:18, 22:25, 25:17) für sich und holten damit den insgesamt siebenten Titel für ihre Schule – Rekord! Eine halbstündige Zusammenfassung des Finales ist am kommenden Sonntag ab 11:10 Uhr in ORF eins zu sehen. ORF Sport+ berichtet am 10. Mai (19:30 Uhr), 11. Mai (23:30 Uhr) und 12. Mai (11:30 Uhr).

Mitte des ersten Satzes setzten sich die Eisenerzerinnen deutlich ab und überzeugten mit wuchtigen Angriffen. Auch bei den langen Ballwechseln hatte sie zumeist das bessere Ende. Mit 25:14 war Durchgang eins eine klare Angelegenheit. Danach hielten die Oberösterreicherinnen zwar besser dagegen, konnten allerding die Schülerinnen aus der Steiermark nicht ernsthaft in Bedrängnis bringen. So ging auch der zweite Satz an Eisenerz – 25:18.

Dann wendete sich allerdings das Blatt. Die Linzerinnen spielten plötzlich unbekümmert auf, während ihre Gegnerinnen nicht mehr so druckvoll agierten. Auch Kapitänin Celina Wickl, bis dahin souverän wie im gesamten Turnier davor, hatte jetzt Schwierigkeiten, ihren Angriff durchzubringen. Das G. v. Peuerbach Gymnasium konnte sich auf 14:8 absetzen. Auch der verletzungsbedingte Ausfall von Marlena Kaiser konnte die Linzerinnen im dritten Durchgang stoppen. Mit 25:22 verkürzten sie auf 1:2.

In Satz vier übernahmen allerdings wieder die Eisenerzerinnen das Kommando und spielten sich einen komfortablen Vorsprung heraus. Mit 25:17 machten sie schließlich auch souverän den Sack zu.

Den dritten Platz hatte sich bereits am Dienstag das BgORg Wien 22 Polgarstraße durch einem 2:0-Sieg gegen das BG Bregenz Blumenstraße gesichert.

Stimmen
Anita Traxl, die das Team der NMS Eisenerz gemeinsam mit Heinz-Peter Koch betreut: „Das ist unglaublich, wir freuen uns riesig über diesen Sieg. Unser letzter Erfolg bei einer Bundesmeisterschaft liegt ja schon länger zurück, das war 2001. Umso schöner ist es, dass es heuer wieder geklappt hat. Die Mädchen haben toll gespielt. Mit Linz stand uns ein ganz starker Gegner gegenüber. Aber meine Mädchen haben es sich verdient, ich bin wirklich stolz auf sie.“

Michaela Vogl, Trainerin der Linzerinnen, gratulierte dem Team aus der Steiermark: „Die Mädchen aus Eisenerz waren am Ende besser. Wir haben leider die ersten zwei Sätze verschlafen. Vielleicht wäre auch mehr möglich gewesen, wenn sich nicht eine unserer Spielerinnen im dritten Satz verletzt hätte. Aber insgesamt haben wir ein tolles Turnier gespielt und freuen uns über den zweiten Platz.“

Sparkasse-Schülerliga Volleyball Bundesmeisterschaft 2016
4. Spieltag – Finale
G.v. Peuerbach Gymnasium Linz – NMS Eisenerz 1:3 (14:25, 18:25, 25:22, 17:25)

3. Spieltag – Halbfinale und Platzierungsspiele
Halbfinale
G.v. Peuerbach Gymnasium Linz – BG Bregenz Blumenstraße 2:0 (25:16, 25:19)
NMS Eisenerz – BgORG Wien 22 Polgarstraße 2:0 (25:6, 25:15)

Um den 3. Platz
BG Bregenz Blumenstraße – BgORg Wien 22 Polgarstraße 0:2 (18:25, 19:25)

Um den 3. Platz
NMS Umhausen – Akademisches Gymnasium Innsbruck 2:0 (25:22, 25:19)

Um den 7. Platz
NMS Purgstall – SMS Seekirchen 2:0 (25:8, 25:12)

Um den 9. Platz
iNMS Jennersdorf – BG/BRG Klagenfurt Lerchenfeld 2:0 (25:18, 25:15)

Endstand
1. NMS Eisenerz (ST)
2. G.v. Peuerbach Gymnasium Linz (OÖ)
3. BgORg Wien 22 Polgarstraße
4. BG Bregenz Blumenstraße (V)
5. NMS Umhausen (T2)
6. Akademisches Gymnasium Innsbruck (T1)
7. NMS Purgstall (NÖ)
8. SMS Seekirchen (S)
9. iNMS Jennersdorf (B)
10. BG/BRG Klagenfurt Lerchenfeld (K

2014/2015

38. Bundesmeisterschaft Schülerliga – NMS Brückl ist Schülerliga-Meister

NMS Brückl Schülerliga-Champion 2015

Die NMS Brückl gewann am Mittwoch vor einer tollen Kulisse in der Bleiburger JUFA-Arena das Finale der 38. Sparkasse-Schülerliga Volleyball Bundesmeisterschaft für Schülerinnen der Unterstufe. Die Kärntnerinnen, die erstmals dabei waren, besiegten Rekordchampion NSMS Eisenerz 3:1 (21:25, 25:17, 25:20, 25:22). Beide Teams waren ungeschlagen ins Endspiel vor rund 600 Zuschauern gegangen.

Die Mädchen der NMS Brückl machten damit ihren Durchmarsch tatsächlich perfekt, gewannen bei ihrer Premiere gleich die Bundesmeisterschaft – zuletzt gelang dies vor sieben Jahren der HS Bad Radkersburg – und holten diesen Titel auch zum ersten Mal für das Bundesland Kärnten. Betreuerin Monika Schalle war überglücklich: „Ich hatte es mir schon gewünscht, aber dass es wirklich eingetreten ist, ist einfach unglaublich. Ich bin sehr stolz auf meine Mädels! Ich möchte aber auch sagen, dass dieser Erfolg ohne die Unterstützung und die Zusammenarbeit mit unserem Verein Brückl Hotvolleys nicht möglich gewesen wäre, allen voran mit unserem Trainer Richard Supnik.“ Und der zeigte sich auch ganz gerührt: „Es ist ein unbeschreibliches Gefühl. Stark auch, wie die Mädchen den Ausfall unserer Kapitänin Laura Rachoinig gemeistert haben.“ Die Angreiferin zog sich während des Turniers einen Bänderriss im Sprunggelenk zu und verfolgte das Geschehen mit Gipsfuß von der Bank aus.

Starken Volleyballsport haben aber auch einmal mehr die Mädchen der NSMS Eisenerz gezeigt, die seit vielen Jahren zur Speerspitze des österreichischen Schulvolleyballs gehören. Natürlich hätte Trainer und Betreuer Heinz-Peter Koch gerne den siebenten Titel seiner Schule geholt, zollte den Kärntnerinnen aber Respekt: „Ich gratuliere der NMS Brückl zu diesem schönen Erfolg. Sie haben einfach kompakter als wir gespielt. Bei uns hat man doch gesehen, dass wir eine sehr junge Mannschaft sind. Das lange Turnier zerrte an den Kräften, die Nerven hielten auch nicht so gut, wenn wir unter Druck standen. Aber sie haben ein tolles Turnier gespielt und gegen diese Brückler Mannschaft kann man auch verlieren. Bei uns fallen nur zwei Mädchen aus Altersgründen aus der Mannschaft heraus, wir werden erneut angreifen!“

Sparkasse-Schülerliga in Bleiburg, 3. Spieltag
Finale
NMS Brückl – NSMS Eisenerz 3:1 (21:25, 25:17, 25:20, 25:22)


2013/2014

37. Bundesmeisterschaft Schülerliga – BG/BRG Hartberg ist Schülerliga-Meister

Die Sporthalle im Güssinger AktivPark bot eine tolle Atmosphäre, als das BG/BRG Hartberg und die SMS Seekirchen zum großen Finale der 37. Bundesmeisterschaft der Sparkasse-Schülerliga für Volleyballerinnen der Unterstufe antraten. Vor gut 600 Zuschauern gaben sich die Steirerinnen keine Blöße und sicherten sich durch einen klaren 3:0 (25:16, 25:11, 25:9)-Erfolg den Titel.

Sparkasse_SL_2013_14

Den ersten Punkt machten die Mädchen aus Seekirchen, doch dann legten die Hartbergerinnen los und erspielten sich rasch eine deutliche Führung. Dann wurden die Ballwechsel länger, die Seekirchnerinnen kämpften sich zurück und kamen wieder auf 9:12 heran. Diesen 3-Punkte-Rückstand konnten sie auch eine Zeit lang halten, bevor sich einige Fehler einschlichen, während die Steirerinnen ihr Angriffsspiel in Ruhe auf- ziehen konnten und den ersten Satz noch klar mit 25:16 für sich entschieden.

Die Seekirchnerinnen nahmen die Unsicherheiten auch in den zweiten Durchgang mit und gerieten wieder schnell ins Hintertreffen. Was sie auch versuchten, die Hartbergerinnen hatten die passende Antwort darauf und strahlten Sicherheit aus. Erst bei 2:14 (!) konnten die Seekirchnerinnen etwas durchatmen und selbst punkten. Sie rangen den Hartbergerinnen jetzt einige umkämpfte Ballwechsel ab, brachten sie aber nicht aus dem Konzept. Am Ende hatten zumeist die Mädchen aus der Steiermark das bessere Ende für sich und holten auch den zweiten Satz deutlich mit 25:11.

Im dritten Satz zeigten die Seekirchnerinnen plötzlich gute Angriffe, machten Blockpunkte und schienen das Spiel zu öffnen. Das hielt aber nur bis zur ersten technischen Auszeit, danach zogen die Hartbergerinnen von 9:7 auf 16:7 davon und stellten die alten Kräfteverhältnisse wieder her. Seekirchen fand einfach keine Mittel, die kompakte Mannschaft des BG/BRG Hartberg dauerhaft in Verlegenheit zu bringen bzw. dieses Spiel nochmal zu drehen. Am Ende wurde auch der dritte Satz eine klare Angelegenheit für die Steirerinnen und eine Machtdemonstration, wer heuer die beste Schülerinnenmannschaft in Österreich ist. Das BG/BRG Hartberg holte sich Satz drei 25:9 und damit bei der erst zweiten Teilnahme an der Bundesmeisterschaft ohne Satzverlust den Titel.

Stimmen

Paul Fuchs, Trainer der Siegermannschaft, war überglücklich: „Die Mädchen haben heute das beste Spiel des gesamten Turniers gezeigt. Wir haben gestern noch einmal alles in Ruhe besprochen und heute haben sie die Taktik unglaublich gut umgesetzt. Service, Block, Angriff – es hat einfach alles super geklappt.“

Da konnte auch Seekirchens Trainer Roland Leitner nur gratulieren: „Hartberg ist der verdiente Sieger. Wir wollten sie ärgern und frech aufspielen, aber letztlich waren meine Mädchen heute zu nervös, um ihr ganzes Können zu zeigen. Insgesamt haben wir ein gutes Turnier gespielt, nur das Finale war nicht nach unserer Vorstellung. Aber meine Mädels haben trotzdem alles gegeben und sind ein verdienter Vizemeister.

Weitere Informationen unter http://www.schuelerliga.at/news/158


2012/2013

36. Bundesmeisterschaft Schülerliga – Polgarstraße gelingt Titelverteidigung

Der Sieger der 36. Bundesmeisterschaft der Sparkasse-Schülerliga Volleyball in Deutschlandsberg für Schülerinnen der Unterstufe (bis ca. 15 Jahre) heißt BgBRg Wien 22 Polgarstraße! Die Wienerinnen setzten sich im heutigen Finalspiel gegen die NMS Bad Radkersburg mit 3:1 durch und haben damit den Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigt.

Sparkasse_SL_2012_13

Die Koralmhalle in Deutschlandsberg war perfekt hergerichtet, als das Wiener BgBRg22 Polgarstraße und die NMS Bad Radkersburg vor gut 500 Zuschauern zum großen Finale der Bundesmeisterschaft der Sparkasse-Schülerliga für Volleyballerinnen der Unterstufe antraten. Nach einem ersten Abtasten mit langen Ballwechseln setzten sich die Wienerinnen, die im Verlaufe der Sparkasse-Schülerliga-Saison noch keinen Satz abgegeben haben, schnell ab und freuten sich bald über einen komfortablen Vorsprung.

Bei den Mädchen aus der Steiermark herrschte Verunsicherung, während die Wienrinnen sehr souverän agierten und kaum Fehler machten. Erst zum Satzende hin nahm auch das Spiel von Bad Radkersburg etwas Fahrt auf, der klare 25:10-Satzgewinn der Wienerinnen war aber nicht mehr abzuwenden.

Die Steirermädels nahmen den Schwung aus der Endphase des ersten Satzes in den zweiten Durchgang mit und überraschten die Wienerinnen mit einer 8:2-Führung. Diese schmolz jedoch schnell wieder dahin, die Wienerinnen kamen schnell heran und glichen bei 12:12 wieder aus. Ab diesem Zeitpunkt ging das Spiel hin und her, jeder Punkt musste hart erkämpft werden. Den leichten Vorteil, den die kompakten Wienerinnen im Angriff hatten, glichen die Mädchen aus Bad Radkersburg mit toller Verteidigungsarbeit wieder aus und gewannen mit 25:20 auch den zweiten Satz.

Bad Radkersburg war nun hellwach, machte im dritten Satz so weiter und erspielte sich wieder eine komfortable 6-Punkte-Führung. Dabei gelang es ihnen immer öfter, Wiens herausragende Angreiferin, Marlene Jahn, mit dem Doppelblock zu entschärfen. Aber Wien blieb dran, verkürzte zunächst auf 12:16 zur zweiten technischen Auszeit, und auch Marlene Jahn fand wieder zu ihrem gewohnten Angriff zurück und führte ihr Team auf 16:16 heran. Die Endphase des Satzes war dann nichts für schwache Nerven. Beide Teams lagen gleich auf und lieferten sich unglaubliche Ballwechsel. Die Wienrinnen hatten schließlich den längeren Atem und gewannen knapp mit 26:24.

Im vierten Satz wollten die Mädchen aus Bad Radkersburg anfangs wieder davon stürmen, wurden diesmal von den Wienerinnen aber gleich wieder eingefangen. Die spielten mit der Satzführung im Rücken wieder sicherer, übernahmen mit 10:5 die Führung. Bad Radkersburg hielt weiterhin gut dagegen, konnte aber nicht mehr wesentlich verkürzen.

Beide Mannschaften zeigten weiterhin spannende und lange Ballwechsel, aber die Wienerinnen ließen sich nicht mehr beirren, gewannen auch den vierten Satz mit 25:20 und das Spiel mit 3:1. Das Wiener BgBRg 22 Polgarstraße verteidigte damit erfolgreich den Titel aus dem Vorjahr und ist der verdiente alte und neue Bundesmeister der Sparkasse-Schülerliga Volleyball 2013.

Charlotte Schützenhofer, Betreuerin des Wiener BgBRg 22 Polgarstraße, war sichtlich erleichtert, als der letzte Punkt gespielt war: „Ich war so nervös, aber jetzt bin ich einfach nur noch stolz auf meine Mädels. Es ist sehr schwer, einen Titel zu verteidigen, aber wir haben die Mädchen bestens darauf eingestellt. Ich denke, im Angriff waren wir insgesamt besser aufgestellt, und das hat letztlich den Ausschlag für den Sieg gegeben.“

Das sah auch Heimo Witsch, der Trainer der NMS Bad Radkersburg, so, der trotz der Finalniederlage nicht enttäuscht war: „Die Wienerinnen waren heute besser, haben v.a. von den zwei sehr starken Mittelblockerinnen profitiert. Bei uns hätte wirklich alles passen müssen, um eine Chance auf den Sieg gegen diese Wiener Mannschaft zu haben. Ich freue mich für meine Mädchen, die sich schon über den Finaleinzug riesig gefreut und insgesamt ein tolles Turnier gespielt haben.“ Respekt gebührt in jedem Fall beiden Teams und ihren Betreuern, die in Deutschlandsberg ein spannendes und mitreißendes
Finalspiel gezeigt haben.

Mit dem neuerlichen Sieg des Wiener BgBRg 22 Polgarstraße hält das Bundesland Wien nun bei insgesamt acht Erfolgen. Nur die Steiermark ist mit insgesamt neun Siegen bei Bundesmeisterschaften erfolgreicher. Eine halbstündige Zusammenfassung des Finalspiels gibt es übrigens am kommenden Sonntag, 12. Mai, auf ORF1 (Beginn 11:15 Uhr) sowie am Mittwoch, 15. Mai, auf ORF Sport+ (Beginn 20:45 Uhr).

Mannschaft
1.BgORg 22 Polgerstraße (W)
2.NMS Bad Radkersburg (ST1)
3.G.v. Peuerbach Gymnasium Linz (OÖ)
4.SHS Rieger Hartberg (ST2)
5.SHS Seekirchen (S)
6.HS Harmannsdorf (NÖ)
7.SMS Satteins (V)
8.IHS Jennersdorf (B)
9.BG/BRG Klagenfurt Lerchenfeld (K)
10.HS Umhausen (T) – PM/RED

Weitere Informationen unter http://www.schuelerliga.at/news/102


2011/2012

35. Bundesmeisterschaft Schülerliga – Polgarstraße ist neuer Bundesmeister!

Das BgORg 22 Polgarstraße (Wien) hat die Sparkasse-Schülerliga Volleyballbundesmeisterschaft der Mädchen gewonnen! Im Multiversum Schwechat bezwang das Team vor einer unglaublichen Kulisse von 1700 Zuschauern den Titelverteidiger G.v. Peuerbach-Gymnasium Linz (Oberösterreich) mit 3:1 (28:26, 20:25, 25:19, 25:19).

Sparkasse_SL_2011_12

Nach einem Krimi im ersten Satz, in dem die Linzerinnen noch nicht zu der Form des 2:0-Gruppenspiel-Siegs gegen die Wienerinnen gefunden hatten, holte sich Oberösterreichs Vertreter das zweite Set. Die Polgarstraßen-Mädchen gingen anschließend souverän 2:1 in Führung, ehe sie im vierten Satz mit dem wacker kämpfenden Gegner kämpfen mussten. Dennoch holten sich die Wienerinnen den verdienten Sieg und wurden zum ersten Mal überhaupt Bundesmeister. Daher war auch die Freude bei Trainerin Charlotte Schützenhoferriesig: ‚Das ist ein wunderbares Gefühl. Ich denke, wir hatten heute das bessere Kollektiv, ab dem dritten Satz haben die Mädchen wirklich gezeigt, was sie draufhaben. In den Gruppenspielen ist ihnen das noch nicht gelungen. Das ist wirklich ein
toller Jahrgang, und jetzt freuen wir uns noch auf kommende Vereinsbewerbe, wo wir
diese Leistung wiederholen möchten.“

Linz-Trainer Peter Gruber war nach der Niederlage enttäuscht, respektierte aber die Leistung der Wienerinnen: ‚Sie waren gut auf uns eingestellt, und wir haben unser Leistungspotential heute leider überhaupt nicht ausgeschöpft. Einige Spielerinnen waren zu nervös, fanden nie richtig zu ihrem Spiel. Gratulation an die Wienerinnen, die mit der Situation besser zu Recht gekommen sind.“ Der 63jährige Gruber, der bereits drei Titel gewann, wird sich in Zukunft aus der Sparkasse-Schülerliga zurückziehen und möchte den Weg für jüngere Kollegen freimachen. Eine Zusammenfassung der Partie gibt es am Sonntag zwischen 11.15 Uhr und 11.45 Uhr in ORF Eins zu sehen. Ausrichter der Spiele 2013 ist Deutschlandsberg.

Bundesmeisterschaften der Schulen, Mädchen (Schwechat)Finale
G.v. Peuerbach Gymnasium Linz – Wien BgORg 22 Polgarstraße
1:3 (26:28, 25:20, 19:25, 19:25)

Mannschaft
1.BgORg 22 Polgerstraße (W1)
2.G.v. Peuerbach Gymnasium Linz (OÖ)
3.Wien GWIKu 18 Haizingergasse (W2)
4.HS Seekirchen (S)
5.NMS Bad Radkersburg (ST)
6.BG Bregenz Blumenstraße (V)
7.KMS Güssing (B)
8.HS Umhausen (T)
9.NSMS Matzen (NÖ)
10.HS Bad St. Leonhard (K)

Weitere Informationen unter http://www.schuelerliga.at/news/47


Endergebnis 2010/2011

SL2011

Sieger 2010/2011 – Georg von Peuerbach-Gymnasium Linz

Mannschaft
1.Oberoesterreich
2.Salzburg 1
3.Niederoesterreich
4.Salzburg 2
5.Tirol
6.Wien
7.Burgenland
8.Kaernten
9.Steiermark
10.Vorarlberg

Weitere Informationen unter: http://www.schuelerliga.at/news/5 sowie unter http://vbm2011.schuelerliga.at/


Endergebnis 2009/2010

SL2010

Mannschaft
1.Vorarlberg I
2.Oberoesterreich
3.Wien
4.Salzburg
5.Steiermark
6.Kaernten
7.Tirol
8.Vorarlberg II
9.Burgenland
10.Niederoesterreich

Weitere Informationen unter: http://schuelerliga.at/volleyball/index.php  sowie unter http://www.vobs.at/vbm2010/news.html